Funktion der Faszien im Körper

Heute möchte ich einen Einblick in die Welt der Faszien geben. Was sind Faszien? Wie verlaufen diese? Und wie kann ich die Verklebungen mit der Relexa Faszienrolle lösen?

Zunächst möchte ich Ihnen erklären, was die Faszie ist...

Die Faszie bildet die oberste Schicht der Muskulatur und gleichzeitig erlauben es Faszien, einzelne Muskeln voneinander abzugrenzen. Die Faszien selbst bestehen aus einer feinen und bindegewebigen Haut – einem vielschichtigen Netzwerk aus kollagenen Fasern, Fibroblasten und weiteren Zellen. Sie umhüllen jeden Muskel, jeden Knochen – sogar die Organe und Nerven. Sie bestehen aus einem Geflecht aus sich überlagernder, nahtlos ineinander übergehender Häute. Sie haben kein Anfang und kein Ende – können hauchdünn oder mehrere Millimeter stark sein. Gleichzeitig sind die Faszien für unser Erscheinungsbild verantwortlich. Sie bilden eine veränderliche Grundmatrix. Je nach Art und Dauer einer Belastung, passt sich diese Grundmatrix dem Körper an.

Küchenfreunde kommen übrigens häufig mit Faszien in Berührung. Es ist die milchig-weiße Haut des Fleischstückes (rohes Fleisch). Auch in Früchten wie Apfelsinen und Grapefruits gibt es Faszien – sie geben der Frucht die Form und trennen gleichzeitig das Gewebe und die Häute. Was lernen wir daraus? Faszien sind in nahezu allen Lebewesen vorhanden.

Neben der Trennung der Muskeln haben Faszien viele weitere wichtige Funktionen im Körper des Menschen. Zum Beispiel wird die Lymphe zwischen den Faszien abgeleitet. Das bedeutet, dass die Flüssigkeit sowohl Abbauprodukte aus den Zellen transportiert und Aufbaustoffe zu den Zellen hin befördert. Wichtig ist, dass es zu keinem Stau der Lymphe durch Verspannungen kommt – denn dies führt zu den Verklebungen der Faszien. Wer die Relexa bereits im Einsatz hat, weiß wovon ich spreche. Besonders betroffen ist meist der tractus illiotibialis (laterale Oberschenkelseite). Hier schmerzt es so richtig schön, da Substanzen wie das Adenosintriphosphat bei der Muskelanspannung freigesetzt werden. Durch die Fibringerinnung kommt es folglich zur Verklebung der Faszien.

Übrigens: Die Faszien hängen eng zusammen mit unserem vegetativen Nervensystem, welches autonom arbeitet. Dadurch haben sie indirekt zusätzlich Auswirkung auf die Atmung, Verdauung und einzelne Organe. Außerdem spielen die Faszien eine große Rolle bei der Krafterzeugung. Durch die Dehnspannung der Faszien werden Kräfte erzeugt und durch die Faszien selbst im Körper weitergeleitet. Die mit den Faszien verbundenen Muskeln verstärken hierbei die Kräfte um ein Vielfaches. Elastische Faszien haben hier folgenden Vorteil: Je elastischer die Faszien sind, desto mehr Kräfte werden erzeugt und gleichzeitig übertragen. Faszien dienen als Energiespeicher. Daher gilt: Man kann nie genug mit der Relexa Faszienrolle trainieren!

Die Faszienrolle verhindert oder löst die Verklebungen der Faszie und sorgt gleichzeitig für mehr Elastizität. Da alle Faszien untereinander in Verbindung stehen, werden Verspannung und Unbeweglichkeiten in andere Körperzonen übertragen. Gleichzeitig können diejenigen, die ihre Faszien regelmäßig trainieren, dem Muskelkater entkommen!

Also: Ran an die Relexa und die Faszien in „Schwung bringen“.

Ihre Ilka

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