Tipps und Tricks für Läufer

Laufen ist unsere natürlichste Fortbewegungsart. Unser Körper ist für das Laufen konzipiert bzw. gebaut.

Da man es ohne viel Aufwand immer und überall betreiben kann, ist es auch in seinen verschiedenen Unterformen – Walking, Nordic-Walking, Joggen, Wandern etc. – das beliebteste, flexibelste und günstigste Fortbewegungsmittel.
 
Ein weiterer interessanter Faktor: Durch den Einsatz großer und vieler Muskelgruppen gibt es diverse Vorteile für das Gesamtsystem „Körper“:

  • Stoffwechsel/Kalorienverbrauch
  • Herz- /Kreislaufbelastung und -entlastung
  • Lungen- und Atemwegstraining
  • Be- und Entlastung der Bandscheiben
  • Rückentraining allgemein
  • Psycho-Hygiene

All diese wunderbaren Vorteile treten allerdings nur dann auf, wenn der Läufer seinen Körper und dessen Reaktion auf körperliches Training kennt.

Für einen ökonomischen und natürlichen Laufstil benötigen wir nicht nur trainierte Muskeln, sondern vor allem elastische Faszien, die den Kraftaufwand und die Belastung im Körpersystem reduzieren.

Leider glauben immer noch viele Läufer, dass Lauftraining nur aus Kilometern besteht.

Wie wir wissen, arbeiten unsere Faszien und viele andere Körperteile wie ein Schwamm. Sie brauchen Belastung und Entlastung, damit der Schwamm frisch und elastisch bleibt. Die Gefahr bei reinem Kilometertraining ist: Der Schwamm wird trocken und brüchig. Es drohen Leistungsstagnation, Leistungsabfall oder sogar Schmerz und Verletzung.

Zu einem guten Lauftraining gehört immer auch eine entsprechende Ausgleichgymnastik.

Hier die wichtigsten Tipps für ein komplettes Lauftraining:

  • Rollen Sie Ihren Körper mit der Faszienrolle Relexa vor dem Laufen aktivierend – also zügig – einmal komplett ab (Dauer ca. 3-5 Minuten)
  • Aktivieren und trainieren Sie Ihre Faszien durch regelmäßiges Seilspringen. Positiver Nebeneffekt: Ihr Laufstil wird sich allein durch diese Maßnahme verbessern. Versuchen Sie locker und leicht zu springen. Die Rhythmisierung verbessert Ihre Koordination und Sie sparen dadurch Kraft.
  • Bauen Sie ein Rumpfkrafttraining in Ihr Laufprogramm ein, z.B. am Ende eines Laufes kurz vor der Dusche. Mit 10-15 Minuten haben Sie hier viel getan.
  • Zur Regeneration denken Sie vor allem an die stark beanspruchten Strukturen: Fußsohle, Wade, Oberschenkelrückseite und Oberschenkelaußenseite. Rollen Sie die Fußsohlen mit der relexa MINI oder dem Faszienball. Massieren Sie die Achillessehnen und den Übergang zur Wadenmuskulatur – auch möglich mit der relexa MINI. Massieren Sie die Waden und die Oberschenkelrückseite als Ganzes. Auf keinen Fall sollten Sie die Lieblingsstelle aller Läufer auslassen: die Oberschenkelaußenseite. Dies führt zu einer deutlichen Reduktion der Kniegelenksbelastung.

Mit diesen Tipps werden Sie zum kompletten Läufer, der viel Spaß und Freude an der natürlichsten Fortbewegung des Menschen haben wird.

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